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Haltung

Fair ist bei uns kein Logo, sondern ein Vertragsinhalt.

Ein Gütezeichen für faire Anwerbung führen wir noch nicht. Die Regeln, nach denen wir arbeiten, stehen im Vertrag.

Warum hier noch kein Siegel steht

Es gibt ein RAL-Gütezeichen für faire Anwerbung in der Pflege. Wir haben es noch nicht. Die Zertifizierung bereiten wir gerade vor, beantragt ist sie noch nicht.

Bis das Zeichen erteilt ist, steht hier kein Siegel. Was wir tun, können Sie bis dahin nachlesen und im Vertrag nachprüfen.

Woran wir uns halten

WHO-Verhaltenskodex

Wir werben nicht in Ländern an, deren Gesundheitssystem selbst unter akutem Fachkräftemangel leidet und die der Kodex deshalb schützt.

Employer-Pays-Prinzip

Die Kosten der Anwerbung trägt der Arbeitgeber, nie die Fachkraft. Sie zahlt auch keinen Anteil und keinen Vorschuss.

Keine Rückzahlungsklauseln

Niemand wird über eine Schuld an einen Arbeitsplatz gebunden. Wer wechseln will, kann wechseln.

Keine Unteragenturen

Wir arbeiten im Herkunftsland mit festen Partnern und über Jahre mit denselben Ansprechpersonen. Jede Zusage kommt von Menschen, die wir kennen.

Transparenz im Verfahren

Die Fachkraft weiß, wo sie steht, was als Nächstes kommt und wie lange es dauert. Das gilt auch dann, wenn die Nachricht keine gute ist.

Bewusste Begrenzung

60 bis 80 Menschen im Jahr. Wer mehr begleiten will, kann nicht mehr jeden persönlich kennen.

Warum das auch Ihr Thema ist

Faire Anwerbung klingt nach einem Anliegen, das jemand anderes hat. Für Ihre Einrichtung ist es eine handfeste Frage: Eine Fachkraft, die für ihre Anwerbung gezahlt hat, steht unter Druck, das Geld zurückzuverdienen. Dieser Druck landet in Ihrer Schicht: erst als Überstundenbereitschaft, die niemand einfordern sollte, irgendwann als Kündigung.

Wer Ihnen Kandidatinnen zu auffällig günstigen Konditionen anbietet, hat die Kosten meist nur verschoben. Fragen Sie in dem Fall, wer sie am Ende trägt.

80 %unserer Pflegefachkräfte sind auch noch drei Jahre nach erfolgreicher Anerkennung für Sie tätig
94 %bestehen die Anerkennung beim ersten Versuch
60–80Pflegefachkräfte pro Jahr

Fragen Sie uns das Unangenehme.

Wir beantworten auch die Fragen, die im Verkaufsgespräch normalerweise nicht gestellt werden.