Herkunftsland
Pflegefachkräfte aus Indien: gut vorbereitet statt nur angeworben.
Indien bildet mehr Pflegefachkräfte aus, als das eigene Gesundheitssystem beschäftigt. Ob aus der Anwerbung ein Ankommen wird, entscheidet sich in Deutschland.
Warum Kerala
Wir arbeiten mit einer festen Partnerstruktur im südindischen Bundesstaat Kerala. Feste Partnerschaft heißt: dieselben Ansprechpersonen über Jahre, keine Kette wechselnder Unteragenturen, an deren Ende niemand mehr weiß, wem welche Zusage gemacht wurde.
Genau dort entscheidet sich, ob Anwerbung fair ist. Wo Unteragenturen dazwischenhängen, entstehen Gebühren und Versprechen, von denen wir nichts erfahren und die wir nicht halten könnten.
So bereiten wir vor
Die Fachkräfte lernen rund ein Jahr lang in unserer Sprachschule im Herkunftsland Deutsch bis B2. Ohne bestandene B2-Prüfung stellen wir niemanden vor. Nach der Vertragsunterschrift folgt der Pre-Departure-Kurs mit Pflegefachsprache. Gleichzeitig stellen wir den Anerkennungsantrag, noch bevor das Visum beantragt wird.
Für die Fachkraft entstehen dabei keine eigenen Kosten. Es gibt keine Gebühren und keine Rückzahlungsklauseln. Wenn Ihnen jemand Kandidatinnen aus Indien anbietet, die für ihre Anwerbung gezahlt haben: Fragen Sie nach, was passiert, wenn diese Menschen das Geld nicht zurückverdienen.
Erzählen Sie uns von Ihren offenen Stellen.
Sie brauchen kein fertiges Anforderungsprofil. Es genügt, wenn Sie uns sagen, wie viele Stellen bei Ihnen offen sind und wie viele Sie langfristig besetzen möchten. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen mit einem Terminvorschlag.
